Tagesbericht Dienstag

Tagesprogramm

Heute hat Sarah Geburtstag und deshalb haben wir beim Zmorgen Happy Birthday gesungen und sie bekam ein kleines Geschenk.
Fridolin ist ein Mäuschen, das im Büro herumgerannt ist. Die Leiter versuchten es zu fangen aber es ist ihnen nicht gelungen, weil es unter das Gestell gerannt ist. Später mussten wir uns bereit machen für das Skifahren.
Als wir auf der Piste waren war es zwar sehr schönes Wetter aber dennoch sehr kalt. Es war sehr cool beim Ski fahren. Die eine Gruppe hat 2 ganze Tafeln Schokolade gegessen. Und hat sich im Tiefschnee gewälzt. Die Skianfänger waren zum ersten Mal ganz oben auf dem Berg. Die Abfahrt war sehr einfach für die einen. Dafür das Muzit das erste Mal auf den Skiern war, ist sie mega gut auf der blauen Piste gefahren. Wir haben uns einen Lunchraum gemietet doch vor uns war noch eine andere Gruppe und sie hatten sehr lange bis sie weg waren. Doch dann hatten wir den Raum für uns und wir waren sehr glücklich. Als wir fertig waren mit essen sind wir wieder auf die Piste geflitzt. Später waren wir sooo müde das wir eine kleine Pause gemacht und in ein kleines Restaurant gegangen und wir haben noch ein paar Süssigkeiten gekauft. Als es etwa halb vier war, sind wir die Talabfahrt runter gefahren. Anna- Stella ist ohne einmal umzufallen runtergefahren obwohl es eine schwarze Piste war.

Von Anna-Stella und Salome

Abendprogramm

Als wir zum Haus zurück kamen wartete auf uns ein spezieller Geburtstags Zvieri auf uns. Es gab Schwedentorte, weil es Sarahs Lieblingstorte ist. Anschliessend war es im Haus sehr friedlich. Bis zum Abendessen konnten alle duschen oder Spiele machen oder einfach zeichnen. Viele Kinder haben sich zu Gruppen zusammengefunden. Es herrschte eine friedliche Atmosphäre.
Heute gab es Reis und Poulet mit Rüebli und Broccoli. Wie immer fanden es alle sehr lecker.
Am Abend hatten wir das gleiche Programm wie gestern. Einfach umgekehrt.
Bis jetzt war unser Lager sehr intensiv. Deshalb sind alle Kinder und auch die
Leiter an diesem Abend sehr müde.

Von Beate Schäfer