Tagesbericht Mittwoch

Aus den Ski- und Snowboardgruppen

Trotz Verletzungen und Bobo,
waren die Kinder munter und froh.
Spiele spielten wir in einem Zug,
dabei verging die Zeit wie im Flug.
Zuhausgebliebene
Zuhausgebliebene
Muriel
Ob bei Nebel und Wind auf der Piste oder bei Schoggi und Rivella im Restaurant, die Balus nehmen's mit Gemütlichkeit!
Gruppe Balu
Gruppe Balu
Jonas
Der Morgen war chaotisch, doch schlussendlich hat auch Lucas die rote Piste geschafft. Nach Rivella und heisser Schoggi waren die Strapazen vom Morgen schnell vergessen. Am Nachmittag kam die Sonne raus und die Laune war wieder spitzenmässig.
Gruppe Bambi
Gruppe Bambi
Leonie
Auf dem höchsten Gipfel im Skigebiet stellten wir fest, dass Pistenschoggi, ein warmes Restaurant und das Raclette für die einen das grössere Höhepunkt als Aussicht und freie Pisten sind. Morgen wollen wir noch höher hinaus.
Gruppe Flash
Gruppe Flash
Dani
Müde und unterkühlt vom vielen Tiefschnee- und Slalomfahren genossen wir Mentos, Pistenschoki und wärmten unsere Handschuhe am Händewärmer beim WC.
Gruppe Skipper
Gruppe Skipper
Debora
Trotz dem nebligen und kühlen Wetter liess sich die Gruppe Tiggr nicht davon abhalten über jeden Hügel und jede Schanze zu springen. Die einzige Abwechslung zwischendurch waren die kurzen Tiefschnee-Fahrten oder der Slalom-Parcour.
Gruppe Tiggr
Gruppe Tiggr
Chrisi
Baghiras sind schnell und singen gern, sie werden gehört von nah und fern.
Gruppe Baghira
Gruppe Baghira
Manu
Viele Schanzen, einige Bruchlandungen, keine Verletzten, tolle Fotos.
Gruppe Dorie
Gruppe Dorie
Fabian

Abendprogramm

Der geplante Höhepunkt war heute das Snowtube.
Doch auch hier galt heute Abend : "Nimm es mit Gemütlichkeit ...." Die Piste war super lahm, sodass wir Leiter und ein paar unermüdliche Kids auf halbem Weg fast jedem Reif einen tüchtigen Stoss geben mussten. Dabei wurde viel gelacht und wir purzelten des Öfteren alle übereinander. Aber weil es eben so langsam war, gab es keine erheblichen Zusammenstösse. Wir haben trotzdem sehr viel Spass gehabt.
Wir mussten um neun Uhr noch etwa 20 Minuten zurück zum Haus wandern. Dort gab es draussen eine Bar mit Punch und Kuchen.
Doch es wurde nicht lange verweilt. Alle waren müde und so schnell wie an diesen Abend war die Nachtruhe noch nie da in unserem Lager.

Von Beate Schäfer