Tagesbericht Samstag

Am Samstag Morgen mussten wir um sieben Uhr alle wecken. Das war sehr schade, denn die Kinder schliefen noch so schön, aber es war Abreisetag... Der Car fuhr um halb elf Uhr, das Haus musste geputzt und die Koffer fertig gepackt nach unten gebracht werden.
Mir dieser eher uncoolen Aktion des Kofferpackens begann unser heutige Tag.
Jedes Kind .... und jeder Leiter musste bis zum Frühstück alles aus den oberen Stockwerken verpackt nach unten gebracht haben.
Diese Herausforderung war für Kinder wie Leiter zum Teil gross.
Ausserdem mussten die Koffer der „Frühaussteiger“ von Ilanz, Reichenau und Heidiland gesondert und angeschrieben gelagert werden, damit wir dann nicht riskierten, dass der Koffer von Reichenau zuhinterst im Car lag.
Doch es klappte alles wie am Schnürchen. Die Schnelleren halfen den Langsameren und die Leiter halfen überall, wo sie konnten. Am Schluss war wirklich alles unten angekommen; Koffer, Taschen, Kinder und Leiter!
So kamen wir dann um viertel vor acht Uhr zu einem sehr speziellen Abschluss Z’morgen zusammen mit selber gebackenem Zopf unseres bewährten und beliebten Küchenteams.
Der anschliessende Hausputz ging schnell und speditiv. Die beiden Hausvermieterinnen kamen und unterstützten uns und die Kids halfen überall mit.
Wir hatten viel mehr Helferanfragen, als wir am Ende Helfer brauchen konnten.
Es reichte sogar noch zu einem Menschenquartett und ganz am Ende noch zu einem Menschenmemory, zwei beliebte Spiele für die Kinder.
Nun hiess es wirklich Tschüss Disentis! Bis zum Car mussten wir noch ein paar Minuten durchs Dorf spazieren.
Das Gepäck war bereits im Car verstaut und pünktlich um elf Uhr fuhr fuhren wir los. Auf dem Heimweg herrschte noch ein letztes Mal Hochstimmung. Viele waren aber auch müde.
Das Leiterteam verabschiedet sich von allen.
Es war ein tolles Lager mit vielen lustigen Spielen und Programmen. Das Ski- und Snowboardfahren hat Spass gemacht. Unsere Anfänger haben gelernt auf den blauen und zum Teil auf den roten Pisten zu fahren und wir sagen „tschüss“ zu allen.
Vielleicht bis zum nächsten Jahr.

Das Leiterteam